
Durch den Knuspermagier bin ich auf ein interessantes Konzept gestoßen: MagMag Notizbücher. Das Prinzip nennt sich “Rockefeller-/5×5-Prinzip”. Nach diesem Prinzip sind die Notizbücher von MagMag aufgebaut. Sehr interessant wie ich finde, sind vor Allem die Icons, die man neben Notizen einfügen sollte. Klingt gut. Eine kleine Erklärung von MagMag:
3. Keine extra Listen
Wenn man in einer Besprechung sitzt oder sich Notizen macht, ist es immer sehr mühsam zusätzliche ToDo-Listen aufzustellen, um sie dann oft erst nach ein paar Tagen wieder zu übertragen und neu aufzustellen. Was für eine Zeitverschwendung! Vielmehr bietet es sich an, einen kleinen Rand zu nutzen (z.B. beim magmag rechts an der Seite) und mit ein paar einfachen Symbolen während man die Notiz macht, festzuhalten, ob es hier etwas zu tun oder zu klären gibt. Hier ein Beispiel, wie ich den Rand nutze:
x Eine Aufgabe, die ich später tun muss
@ Etwas, das jemand anderes tun soll und ich will es im Kopf behalten, um nachzufassen
? Das muss ich mit einem meiner Mitarbeiter abklären
# Gehört zu einem Projekt und ich sollte das im Kopf behalten
! Eine wichtige Notiz, die ich beim späteren Durchblättern, wiederfinden sollte
Ich finde die Idee, die hinter dem jungen Unternehmen steckt, ziemlich cool. Wäre ich gerade flüssig genug, würde ich euch auch einen kleinen Testbericht über die Qualität und Alltagstauglichkeit schreiben. Die Bücher kosten übrigens 23,50€ und ihr könnt sie hier beziehen.
Darf mich, sobald ich wieder Geld habe, zwischen einem Moleskine und einem MagMag entscheiden.
