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iPad 3.2.1 installieren

Hallo,

wie ihr wisst, besitze ich ein sogenanntes iPad. Tolles Gerät, tolle Sache.

Nun bin ich Jailbreak-Fan und wollte auf die aktuellste jailbreakbare Firmware updaten. Hierzu habe ich mir auf iPadView die Version 3.2.1 heruntergeladen und wollte installieren. Nej, sagt iTunes. Geht wohl, sag ich.

Apple hat vor Kurzem “verboten” eine ältere Firmware als 3.2.2 (4.0.2 beim iPhone) zu installieren. Macht aber nix, geht trotzdem, solange ihr eure ECDID bei Saurik auf dem Server gesichert habt.

Tragt einfach in eure Hosts-Datei folgende Zeile ein:

74.208.10.249 gs.apple.com

Jetzt stell ihr euer iPad noch Mal her (zur Not im DFU-Mode) und öffnet, nach gelungener Installation, JailbreakMe und macht das. Kann jeder Idiot.

Tschüss.

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MySQL-Datenbanken automatisch sichern

Folgendes Szenario: ihr habt einen eigenen v-Server/Root-Server auf dem mehrere MySQL-Datenbanken laufen, die ihr natürlich sichern wollt. Außerdem wollt ihr die ältesten Backups nach 14 Tagen löschen lassen. Hinzukommt, dass ihr öfter wechselnde Datenbanken habt und euer Script nicht immer anpassen wollte auf die Datenbanken.

Das stand mir bevor und zu diesem Zweck habe ich ein kleines Bash-Skript geschrieben. Es sollte unter allen Linux-Distributionen mit der Bash laufen, getestet wurde es unter der Ubuntu 8.04.2 Server Edition.

#!/bin/bash
BACKUPPATH="/var/backups/database"
USERNAME="root"
PASSWORD="euer-root-Passwort"
DATE=`date +"%Y%m%d"`
 
cd $BACKUPPATH; BACKUPCOUNT=`ls *sql.bz2 | wc -l`
 
find $BACKUPPATH -type f -mtime +14 -name "*.sql.bz2" -delete
 
DATABASES=`echo "show databases" | mysql -u $USERNAME -p$PASSWORD`
 
for database in $DATABASES
do
if [ $database != "Database" ]
then
mysqldump -u$USERNAME -p$PASSWORD --lock-all-tables $database | bzip2 > $BACKUPPATH/$database.$DATE.sql.bz2
fi
done

Eigentlich ist das Skript eins der einfachen Sorte. Die ersten 4 Zeilen legen dir benötigten Variablen fest (Pfad der Backups, User, Passwort und Datumsvorgabe), in den nächsten Beiden werden die Backups gelöscht, die älter als 14 Tage sind (-mtime +14). In die Variable “DATABASES” werden die, automatisch ermittelten, Datenbanken geschrieben, die der MySQL-Server momentan hat und die for-Schleife backupt im Endeffekt eben dieses Datenbanken aus DATEBASES.

Eigentlich ganz einfach, wie man sieht. Die Variablen könnt und müsst ihr natürlich anpassen. Um das ganze dann täglich, beispielsweise um 4 Uhr in der Nacht, laufen zu lassen, trägt man in die crontab (crontab -e) folgendes ein:

0 4 * * * /opt/backup/database.sh > /opt/backup/db.log 2>&1

Natürlich müsst ihr auch hier eure Pfade anpassen! Glückwunsch, ab jetzt werden eure Datenbanken automatisch gesichert. Ihr könntet natürlich das Ganze noch in eine .tar-Datei packen und per scp auf einen anderen Server schieben, das kommt aber ein anderes Mal!

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Wustenhupfer.

Das hier wird eine abgefahrene Doppel-Review. Mit Überschriften und so. Los geht’s!

Das iPad

Das iPad ist ein geniales Gerät. Ich besitze es nun seit einiger Zeit und es ist echt genial. Liebe und so.

Wieso? Du bist doch nur ein Apple-Opfer!

Nö, keineswegs. Klar hätte ich gerne ein iPhone 4. Ich renne aber sicherlich nicht dafür in den T-Punkt und mache mir einen zweiten Vertrag. Hmnö. Wie auch immer, ich muss mich ja hier nicht rechtfertigen.

Das iPad ist so genial, weil es einfach :auf magisch :zu ist. Es kann alles, was das iPhone kann, nur in groß und viel besser. Außerdem kann es vieles, was der Mac kann, nur in klein und teilweise besser. Surfen, beispielsweise, macht unglaublich viel Spaß, man hält das Internet in seinen Händen. Das Selbe gilt für das Twittern und Mails abarbeiten. Total super!

Lesen. Tja, lesen. Das war so ein Punkt, an dem ich mich beim Kauf fragte, ob das mit einem iPad eigentlich geht? Ich dachte, es nervt mich und ich lese nur kleinere PDFs. Nö, so ist’s nicht.

Ich habe mittlerweile, in Rund einer Woche, das komplette Hummeldumm von Tommy Jaud durchgelesen. Das nächste Buch liegt auch schon im “Regal” bereit. Es macht einfach viel mehr Spaß, mit dem iPad zu lesen. Meine Schrift, meine Schriftgröße, hunderte Lesezeichen, wenn ich das will und jederzeit andere Dinge am gleichen Gerät tun. Sau gut!

Alter, es gibt aber den krassen iTunes-Zwang!

Hmjo. Den gibt es. Ich empfinde es in 90% der Fälle aber nicht als Zwang, sondern als Bequemlichkeitszugewinn! Wieso? Ganz einfach: meine Daten sind schön geordnet, um Ordner muss ich mir keinerlei Sorgen machen und wie die Ordnerstruktur aussieht, ist mir recht egal, da ich sie, außer in SCP-Ausnahmefällen nicht zu Gesicht bekomme. Sau gut!

Hummeldumm

Zu Hummeldumm gibt es nicht viel zu sagen. Eine Reisegruppe, bestehend unter Anderem aus dem Pärchen “Matze” und “Sina”, die sich in die Haare bekommen, und Bahee, dem Reiseleiter, fährt nach Afrika. Matze und Sina bekommen sich krass in die Haare, weil Matze vergessen hat, eine Reservierungsgebühr für die Wunschwohnung zu überweisen. Sina bekommt das nicht mit und wundert sich über das dümmliche Verhalten von Matze. Bahee sagt immer nur dumme Sachen, wie z.B. “… da hupft oft ein Reh durch die Wuste”. Und so.

Sau lustiges Buch. Wer Millionär und Vollidiot gut fand (das Buch, nicht den Film), der sollte unbedingt zu Hummeldumm greifen!

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Was ist Redundanz?

via Twitter

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Projekt: Homeserver.

Morgen erscheint nämlich Ubuntu 10.04 aka Lucid Lynx. Aus diesem Grund (und weil mein Rechner nicht verkauft wurde) nutze ich diese LTS, um mir einen kleinen Homeserver zu basteln.

Samba, Apache, MySQL, … sollen darauf laufen, damit ich ordentlich mit CSS anfangen kann und hier keine Operationen am offenen Herzen mehr durchführen muss.

Zusammenspielen soll der Server mit einem Mac (OS X 10.6.3) und einem Ubuntu-Netbook (ebenfalls Lucid Lynx). Falls ihr Software-Tipps habt (z.B. zur Webentwicklung für den Mac), immer her damit!

Sau gut, heute Abend geht’s los.

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