Mein Engel
Ja, einmal nimmt der Mensch von seinen Tagen
Im voraus schon des Glückes Zinsen ein,
Und spricht: ich will den Kranz der Freude tragen,
Mag, was darauf folgt, nur noch Asche sein.
Die vollen Becher! Lass uns alles wagen!
Ja einmal will ich auf den Mittagshöhn
Des Lebens stehn und dann am Ende sagen:
Wie war es doch so schön!
Wie war der Traum so schön! Da wir uns liebten,
Da blühten Rosen um den Trauerzug;
Im Schaum der Tage, die sonst leer zerstiebten,
War eine Perle, reich und stolz genug.
Ich will den Arm um deinen Nacken schlingen,
Und durch die Ferne der Erinnrung tön’:
Kann keine Zeit das Glück uns wiederbringen –
Wie war es doch so schön!
Dieses Gedicht trifft zwar nicht komplett auf mich zu und trotzdem irgendwie doch. Ich möchte niemals sagen müssen “Wie war es doch so schön!”, das Einzige, was ich sagen möchte und dies auch tue ist: “Wie ist es doch so schön!”.
In diesem Sinne möchte ich dir sagen mein Schatz, dass ich dich über alles, jeden und alles was kommen wird Lieben und Ehren möchte. Ich weiß, dass ich oft nicht ganz einfach zu handhaben bin und doch weiß ich, dass du immer für mich da bist und alles für mich tust. Dafür, mein Engel, möchte ich dir danken!
Seit dem 15.12.2007 sind wir nun ein Paar und werden es am 15.12.3007 immer noch sein, wenn es nach mir ginge.
Ich danke dir, in aller Liebe, dass du immer für mich da bist und für das von dir entgegengebrachte Vertrauen. Du weißt, ich würde alles für dich geben, ja, sogar mein Leben. Und ich weiß, dass ich dich eigentlich überhaupt nicht verdient habe.
Mein Schlusswort: Ich liebe dich, mein Engel, und werde dich bis in alle Ewigkeit lieben.




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