Twittamin – das Interview [Teil 2]

Nach dem ersten Teil des Twittamin-Interviews mit Ben, folgt nun auch der zweite Teil.

Er behandelt die Kostenfrage, die implementiereten Dienste und das letztendliche Ziel von Twittamin.

Ihr könnt auch hier auf die komplette PDF warten oder das Interview in Teilen lesen! :)
Wenn ihr es in Teilen lesen möchtet, geht es hier zum ersten Teil und nach dem Klick auf “Mehr” zum zweiten!

Tag und Nacht: Wird Twittamin kostenlos sein?

Ben: Wir planen einen kostenlosen Alpha- sowie offenen Beta-Test, jedoch nur für eine Weile. In dieser Zeit sind wir aber auch auf Spenden angewiesen – wenn jemandem unsere Software gefällt, haben wir nichts dagegen, wenn er uns ein wenig entlohnt.

Mittelfristig werden wir Google Ads einbauen, allerdings nicht störend (hoffen wir zumindest). Immerhin geht es bei Twittamin ja auch darum, es den Usern gerecht zu machen. Also wenn die Werbung stört, lassen wir gerne mit uns reden, sie anders zu platzieren.

Langfristig planen wir einen Premium Account, der aber nicht viel kosten und uns auch nicht allzu viel Gewinn bringen wird. Wir wollen nur sichergehen, dass der Dienst nicht in ein paar Monaten mehr trägt und wir ihn abschalten müssen. Wir haben kein „Venture Capital“, wie die ganzen Jungs oversea – wir haben auch keine prallen Bankkonten, von denen wir einfach mal ein Projekt hochziehen.

Jeder von uns investiert viel Zeit in das Projekt, diese Zeit ist Freizeit und muss nicht bezahlt werden. Doch die laufenden Kosten (z.B. Server, Help Desk, etc.) sollten wieder reinkommen.

Tag und Nacht: Wird es außer Twitter noch andere Dienste integrieren?

Ben: Kurzfristig ist das nicht geplant, wir hoffen im nächsten halben Jahr erst mal Twitter zu revolutionieren. Danach ist es sicher sinnvoll, auch andere, zu Twitter passende Dienste, zu integrieren. Welche das sind, können wir jetzt noch nicht absehen aber über Anregungen freuen wir uns immer!

Tag und Nacht: Was ist das Ziel von Twittamin?

Ben: We want to be f*cking rich and famous. Nein, Spaß beiseite. Es gibt kein Ziel, zumindest für uns nicht. Das Projektziel ist, den Usern eine Platform zu geben, bei der jeder etwas davon hat und die trotzdem nicht überladen wirkt. Ein Drahtseilakt, aber wir sind sicher, das zu schaffen!

Track-/Pingbacks

  1. TwittamInterview Teil 2 – Devbloggers Blog - 5. März 2009

    [...] Hier findet ihr den zweiten Teil des Interviews. Den ersten gab es vorhin schon zu lesen. [...]

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